Shonishin – japanische Kinderakupunktur

Kinder sind sehr sensibel und werden nicht gerne mit Nadeln behandelt. Deshalb wendet Shonishin ganz und gar sanfte, hauptsächlich nicht invasive Behandlungstechniken an, wobei spezialisierte Shonishin-Tools verwendet werden.

Shonishin-Techniken beinhalten rhythmisches Streichen, Reiben, Klopfen und Drücken auf der Haut, womit die Meridiane und Akupunkturpunkte stimuliert werden – für Kinder und Babys eine entspannende und angenehme Erfahrung.

Eine Shonishin-Behandlung dauert je nach Konstitution und Alter des Kindes ca. 5 bis 20 Minuten.

Als alternative Heilmethode für Kinder ist Shonishin sowohl zur konstitutionellen Stärkung als auch zur Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sehr gut geeignet.

Shonishin kann angewendet werden bei Reizbarkeit, übermäßigem Weinen in der Nacht, Hyperaktivität, Wutanfällen, gestörtem Schlaf, Verdauungsstörungen, geschwächtem Immunsystem, Bettnässen, Hautausschlägen und vielem mehr.

Ein weiterer schöner Aspekt ist, dass die Grundbehandlung von den Eltern leicht erlernbar und zu Hause anwendbar ist. Dadurch kann die Häufigkeit der Behandlungen erhöht werden und die Eltern haben die Möglichkeit, sich aktiv an der Therapie ihres Kindes zu beteiligen.